Verkehr & Katastrophen

Zwei Drittel der Trottinetts missachten die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag

Die TCS-Sektionen haben in der Schweiz eine Zählung von Velos, Elektrovelos, Elektrorollern und Elektrotrottinetts durchgeführt, um den Anteil zu ermitteln, der die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag einhält. Während 91% der schnellen Elektrovelos und 76% der langsamen Elektrovelos die Beleuchtung tagsüber wie vorgeschrieben einschalten, ist die Lage bei den Elektrotrottinetts besorgniserregend: Nur 32% der Nutzer halten sich an die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag. Der TCS möchte diese Pflicht besser bekannt machen.

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Zwei Unfälle auf Obwaldner Strassen

Gestern Morgen, ca. 08:30 Uhr, ereignete sich in Lungern auf der Brünigstrasse, im Bereich Chälrütirank, ein Verkehrsunfall. Ein 25-jähriger Tourist fuhr in Richtung Brünigpass und bemerkte zu spät, dass die vor ihm fahrende Autolenkerin die Strasse nach rechts verlassen wollte. Es kam zur Auffahrkollision. Gleichzeitig fuhr ein 25-jähriger Motorradfahrer hinter den beiden Autos und bemerkte die Kollision zu spät. Es folgte eine weitere Auffahrkollision.

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Unfälle in Kerns und Glaubenberg OW: Töfffahrer landet in Bach

Gestern Morgen, kurz nach 08:30 Uhr, kam es in Kerns (siehe Titelbild), Bereich Acheriwald, zu einem Verkehrsunfall. Ein 49-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Lieferwagen mit Anhänger auf der Stanserstrasse Richtung Stans. In einer Rechtskurve löste sich aus bislang unbekannten Gründen ein Rad am Anhänger. Dieses kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Lieferwagen. Verletzt wurde beim Unfall niemand. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.

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Rega-Einsätze am Pfingstwochenende

Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit. Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.

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