Verkehr & Katastrophen

Die Auswirkungen von Erdbeben in der Schweiz erstmals umfassend ermittelt

Bisher war wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Erdbeben in der Schweiz auf Personen und Gebäude haben können. Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt. Das Modell schafft eine neue Grundlage für Bevölkerung, Behörden und Wirtschaft, um sich auf Erdbeben vorzubereiten und das nächste Schadensbeben besser zu bewältigen.

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Deutlich weniger schwere Verkehrsunfälle - so wirksam sind Infrastrukturmassnahmen

Eine gute Strasseninfrastruktur und Signalisation erhöhen die Verkehrssicherheit. Anhand der GIS-Plattform MEVASI kann die BFU erstmals die Wirksamkeit von Infrastrukturmassnahmen abschätzen. Darin sind 2500 Massnahmen aus 28 Massnahmentypen detailliert erfasst. Für sieben dieser Typen sind statistisch gesicherte Bewertungen ihrer Wirksamkeit vorhanden: Die unfallreduzierenden Effekte reichen von 11 % bis 66 %.

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Kanton Obwalden: Zwei Unfälle auf schneebedeckter Strasse

In der Nacht vom Freitag auf Samstag erreichte eine neue Kaltfront die Zentralschweiz. Die dadurch ausgelösten Schneefälle sorgten teils für schwierige Strassenverhältnisse. Folglich kam es am Samstag in St. Niklausen (OW) sowie in Engelberg (OW) zu Verkehrsunfällen. Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. An den Fahrzeugen entstanden zum Teil grosse Sachschäden in der Höhe von mehreren 10'000.- Franken.

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Die BFB rät: Bei Bränden immer die Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ einhalten

Im Brandfall ist es zentral, rasch und richtig zu handeln. Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB hat zum Ziel, der Schweizer Bevölkerung das korrekte Vorgehen bei Bränden aufzuzeigen. Damit sollen im Brandfall Schäden an Personen, Tieren und Sachen vermindert werden. Dabei weist sie auf die Wichtigkeit der Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ hin und zeigt das korrekte Vorgehen im Notfall auf.

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Kanton OW: Schlittelunfall vom 29.01.2023 - Korrektur und weitere Informationen

Die beiden genannten Schlittelunfälle wurden uns in einem Abstand von 2h gemeldet. Unsere Ermittlungen haben zwischenzeitlich ergeben, dass es sich um ein und denselben Unfall handelt. Beim Erfassen der Daten ist uns zudem leider ein Fehler passiert: Beim Verunfallten handelt es sich um einen 67-jährigen Mann und nicht wie von uns fälschlicherweise geschrieben 10-jährigen Jungen.

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