Schelmä fah isch diis – de chum zu iis!
Bei der Verkehrs- und Sicherheitspolizei erwarten dich echte Herausforderungen, Teamgeist und die Chance, täglich etwas zu bewegen.
Hey "schliifts?!" Den Fahrtwind spüren, Strasse und Maschine in Einklang bringen: Für viele gibt es nichts Schöneres, als mit dem Motorrad unterwegs zu sein.
Mit steigenden Temperaturen beginnt für die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wieder die schönste Zeit des Jahres. Der Beginn der Töffsaison hat aber auch seine Tücken: Jetzt passieren viele Unfälle.
Die Schweiz, bekannt für ihre atemberaubenden Alpenlandschaften, bietet einige der schönsten und beeindruckendsten Passstrassen der Welt. Diese Pässe sind nicht nur Verbindungen zwischen Tälern und Regionen, sondern auch spektakuläre Reiseziele, die atemberaubende Ausblicke und unvergessliche Erlebnisse bieten.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen die zehn schönsten Schweizer Pässe vor, die sowohl für Autofahrer als auch für Motorradfahrer und Radfahrer ein wahres Paradies darstellen.
Durch abgelenkte oder unaufmerksame Verkehrsteilnehmende kommt es jährlich zu rund 1’200 Schwerverletzten und 50 Todesopfern im Schweizer Strassenverkehr.
Im Zentrum steht oft das Smartphone. Mit der Kampagne "Ablenkung kann töten" machen die Zentralschweizer Polizeikorps auf diese Gefahr aufmerksam.
Der Glaubenbielenpass, auch bekannt als Panoramastrasse, ist ein malerischer Gebirgspass in der Zentralschweiz, der die Kantone Obwalden und Luzern miteinander verbindet.
Diese beeindruckende Route bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Alpen und ist ein beliebtes Ziel für Autofahrer, Motorradfahrer, Radfahrer und Wanderer, die die Schönheit der Schweizer Bergwelt erleben möchten.
Der Brünigpass, mit einer Höhe von 1.008 Metern, verbindet die Regionen Obwalden und Bern in der Schweiz und ist ein wichtiger Verkehrsweg, der die Städte Brienz am Brienzersee und Meiringen im Haslital miteinander verbindet.
Diese malerische Passstrasse ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Reisende, sondern auch ein Ort mit einer reichen Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Eine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren.
Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.
Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
Spätestens an den diesjährig späten Ostern und hoffentlich weiterhin warmen Temperaturen lockt es Töfffahrerinnen und Töfffahrer auf die Strassen.
Nach der langen Winterpause unterlaufen einem gerne ein paar Fehler. Der TCS weist auf die wichtigsten Punkte zum Start in die Motorradsaison hin.
Im Kanton Obwalden sind die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) im vergangenen Jahr deutlich um 28 Prozent gestiegen. Mit 1684 Straftaten, die in diesem Bereich zu bearbeiten waren, wurde ein bisheriges Allzeithoch erreicht.
Entsprechend war die Kantonspolizei Obwalden im vergangenen Jahr, zusätzlich zur Beteiligung an Grossanlässen wie WEF und Ukraine-Friedenskonferenz, sehr stark belastet.
Im letzten Jahr wurden insgesamt 127 093 Lastwagen, Sattelschlepper, Lieferwagen und Busse kontrolliert. Dabei kam es zu 25 318 Beanstandungen. In rund 5500 Fällen wurden die Fahrzeuge stillgelegt oder den Chauffeuren die Weiterfahrt verwehrt.
Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger – der Frühling ist da und mit ihm beginnt die Zweiradsaison.
Ob mit dem klassischen Fahrrad oder dem E-Bike: Ein sicherer Start in die Saison erfordert einige wichtige Vorbereitungen.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Fünf Zentralschweizer Polizeikorps haben in Zusammenarbeit mit der SBB Transportpolizei (TPO) und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine mehrstündige Kontrolle im Bereich des öffentlichen Verkehrs durchgeführt.
Insgesamt wurden fast 200 Personen kontrolliert.
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 224 Verkehrsunfälle registriert – ein Wert, der im Vergleich zu den Vorjahren konstant bleibt.
Leider gab es drei Todesfälle infolge dieser Unfälle.