Gestern Abend, kurz vor 19 Uhr, wollte der Fahrer eines kroatischen Reisebusses zu einem Hotel ins Melchtal fahren.
Sein Navigationssystem leitete ihn dazu übers Flüeli‑Ranft, via Bergerenwaldstrasse.
Gestern Nachmittag, 27.11.2025, ging kurz nach 13:30 Uhr die Meldung ein, wonach in der Gerschnialp in Engelberg, oberhalb von Teufistein eine Lawine niedergegangen sei und zwei Personen mitgerissen habe.
Am 27.11.2025 um 13:35 löste ein Skifahrer ausserhalb der markierten Pisten im Gebiet Laub oberhalb von Teufistein eine Lawine aus.
Am Dienstagnachmittag, 25.11.2025, kurz nach 15:00 Uhr verlor ein 22-jähriger Lenker mit seinem Lieferwagen in Lungern auf der Brünigstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Grund waren der starke Schneefall sowie die Sommerbereifung. Der Lieferwagen prallte in die Leitplanke.
Am Wochenende ereigneten sich aufgrund der winterlichen Verhältnisse mehrere Verkehrsunfälle mit Sachschaden.
Freitagnacht, kurz vor Mitternacht, fuhr ein 18-jähriger Autolenker in Kerns auf der Stanserstrasse in Richtung Stans. Kurz vor dem Parkplatz Chabisstein geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dabei mit einen Metallzaun.
Am Freitag, 21.11.2025, um 17:15 Uhr verlor ein Personenwagenlenker auf der Brünigstrasse in Lungern, die Beherrschung über sein Fahrzeug.
In der Folge stürzte es in den Lungerersee.
Am Dienstagabend kam es innert 20 Minuten zu drei Verkehrsunfällen in den Gemeinden Sarnen und Alpnachstad.
Die Unfallursachen werden durch die Polizei ermittelt.
Am Dienstagabend kam es innert 20 Minuten zu drei Verkehrsunfällen in den Gemeinden Sarnen und Alpnachstad.
Die Unfallursachen werden durch die Polizei ermittelt.
Am Abend des 11.11.2025, 20:30 Uhr, kam es zu einem Selbstunfall eines Autolenkers auf der Kernserstrasse in Kägiswil.
Der Lenker prallte mit seinem Auto frontal gegen die Mauer der Autobahnunterführung.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Gestern Nachmittag verunfallte in Bürglen ein Mann bei Holzerarbeiten schwer.
Er rutschte aus und stürzte über ein Felsband in die Tiefe. Dabei erlitt er lebensbedrohliche Verletzungen.
Beim jüngsten Kindersitztest des TCS wurden 17 Modelle getestet.
Fünf Kindersitze haben die Experten überzeugt und wurden mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet. Bei drei Modellen rät der TCS entschieden vom Kauf ab. Vor jenen beiden Kindersitzen mit Sicherheitsmängeln wurde schon am 1. Oktober gewarnt, ein weiteres Modell ist nicht empfehlenswert, weil der PFAS-Anteil sehr hoch ist.
Am Samstag, 11.10.2025, um ca. 16:30 Uhr, kippte die Kabine des landwirtschaftlichen Motorkarren im Gebiet Oberers Mattli / Fellenrütti zur Seite.
Die Unfallursache wird durch die Polizei abgeklärt.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz 23 Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren an den Folgen eines Unfalls, beinahe die Hälfte davon ist unter 5 Jahre alt.
Die meisten der Kleinkinder verunfallen im häuslichen Umfeld. Die BFU zeigt, wie sich Kinderunfälle gezielt und nachhaltig verhindern lassen.
Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite und zieht derzeit unzählige Wanderlustige in die Berge.
Und immer mehr von ihnen verletzen sich. Die Zahl der Bergwanderunfälle in der Schweiz hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.
Gestern Abend, kurz vor 19:00 Uhr, kam es in Engelberg zu einem Verkehrsunfall.
Ein 31-jähriger Autofahrer kollidierte frontal mit einem Wohnmobil. Zwei Personen wurden leicht verletzt.