Wanderer am Ful Berg in Engelberg (OW) tödlich abgestürzt.
Am 22.06.2026 ging bei der Kantonspolizei Obwalden kurz vor Mitternacht die Meldung ein, dass ein Mann nach einer Wanderung nicht zurückgekehrt sei.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Ein Wanderer ist am Arvigrat in Kerns OW abgestürzt und hat dabei tödliche Verletzungen erlitten.
Am 14.05.2026, kurz nach 01:00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Obwalden die Meldung ein, dass ein Mann von einer Wanderung nicht zurückgekehrt sei.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat im Zusammenhang mit dem Gondelunfall am Titlis vom 18. März 2026 eine Strafuntersuchung eröffnet.
Das Verfahren richtet sich gegen zwei Mitarbeitende der Titlis-Bergbahnen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Im Skigebiet Engelberg ist am Mittwochvormittag, 18. März 2026, zirka 11.00 Uhr, eine Gondel der Titlis-Bahnen zwischen Trübsee und Stand aus bislang ungeklärten Gründen abgestürzt.
Dabei kam eine Person ums Leben. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat eine Untersuchung des Unglücks eingeleitet.
Am Samstag, 24.01.2026, ereignete sich auf der Skipiste Erzegg auf der Melchsee-Frutt eine Kollision zwischen einem Snowboarder und zwei Skifahrern.
Infolge des Unfalls verstarb ein 41-jähriger Skifahrer noch am Unfallort.
Auf der Skipiste Erzegg auf der Melchsee-Frutt kollidierte ein Snowboard-Fahrer mit einem Ski-Fahrer und dessen Kind.
Auf der Skipiste Erzegg auf der Melchsee-Frutt kollidierte ein Snowboard-Fahrer mit einem Ski-Fahrer und dessen Kind.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Am 21.12.2025 ereignete sich im Skigebiet Melchsee-Frutt ein schwerer Skiunfall.
Ein 17-jähriger Jugendlicher musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital geflogen werden, wo er seinen Verletzungen erlegen ist.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Am Montagnachmittag (18.08.2025) ist ein 57-jähriger Niederländer beim Wandern in Engelberg tödlich verunglückt.
Er stürzte in eine Gletscherspalte und konnte nur noch leblos geborgen werden.
Am Sonntagmittag ist in Engelberg, Herrenrüti, ein Basejumper verunglückt.
Die Rettungskräfte konnten am Unfallort nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.