Gestern Nachmittag war ein 72-jähriger Autolenker in Kägiswil auf der Brünigstrasse in Richtung Alpnach unterwegs und beabsichtigte links in die Dörflistrasse abzubiegen.
Aufgrund des Gegenverkehrs musste er sein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen.
Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird.
Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf.
Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.
Am Dienstagnachmittag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle mit Körperverletzungen.
Kurz nach 15:00 Uhr kam es in Giswil, Höhe Zollhaus zu einer Kollision zwischen zwei Fahrradlenkern.
Am Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt.
In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Die Betrugsmasche
Am Samstag, 05.10.2024, gegen 8 Uhr ereignete sich auf der Brünigstrasse, oberhalb des OWI Land Richtung Brünig, ein Selbstunfall.
Dabei wurden ein Zaun und ein Holzmast der Swisscom beschädigt.
Am nächsten Montag, 07.10.2024, beginnt die Niederjagd und endet am 30.11.2024.
Während dieser Zeit werden viele Jäger/-innen mit ihren Waffen und ihren Jagdhunden in unseren Wäldern unterwegs sein. Sie bejagen vorwiegend Rehwild, Dachse und Füchse.
Vorgestern kurz nach 14 Uhr kam es in Sarnen, Enetriederstrasse, zu einem Verkehrsunfall.
Eine 83-jährige Autolenkerin kollidierte mit der Mittelinsel des Kreisverkehrs vor dem Polizeigebäude.
Betrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird.
Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.
Am 26.09.2024, kurz nach dem Mittag, wurde in Wilen (Sarnen) ein Kind von einem Auto angefahren.
Es musste erheblich verletzt ins Spital gebracht werden.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben.
Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Am Dienstagabend, 24.09.2024, um ca. 20:30 Uhr, war ein 70jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autostrasse A8 als Geisterfahrer unterwegs.
In Sarnen Nord fuhr er irrtümlicherweise in die Autostrassenausfahrt. Anschliessend befuhr er die A8, auf der falschen Seite auf dem Überholstreifen, in Richtung Brünig.
Cyberkriminelle verschicken erneut die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen.
Aktuell enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
Am Samstagmittag ereignete sich in Engelberg, Oberristis, ein Gleitschirmunfall. Dabei stürzte ein Tandem-Gleitschirmpilot ab.
Der Pilot und seine Passagierin wurden verletzt.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."