Schweiz: Gratis-E-Learning zur Cybersicherheit – 11 Module schützen vor Onlinegefahren
Cybersicherheit ist keine Glücksache! Cybersicherheit kann man lernen. Das E-Learning-Tool „cybersecurityforyou.ch“ steht kostenlos zur Verfügung.
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Cybersicherheit ist keine Glücksache! Cybersicherheit kann man lernen. Das E-Learning-Tool „cybersecurityforyou.ch“ steht kostenlos zur Verfügung.
WeiterlesenBlack Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online. Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
WeiterlesenDie digitale Kriminalität in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Der Bundesrat hat im Rahmen des Berichtes „Abschaltung von betrügerischen Websites. Nationale Koordination bei Internetbetrug“ die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Polizei und Registerbetreibern geprüft.
WeiterlesenAuf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate. Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
WeiterlesenBetrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus. Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
WeiterlesenBetrügerische E-Mails behaupten, es habe Probleme bei der Abbuchung der Kreditkarte für das ChatGPT-Konto gegeben. Sie fordern zu einer sofortigen Zahlung auf.
WeiterlesenEine betrügerische E-Mail im Namen von Apple lockt mit dem Versprechen, ein brandneues MacBook zu gewinnen. Dafür müsse man lediglich ein paar Fragen beantworten und anschliessend die Versandkosten bezahlen – tatsächlich bleibt es jedoch nicht bei diesem kleinen Betrag.
WeiterlesenMit immer neuen Szenarien versuchen Betrüger an Geld zu kommen. Das Versprechen eines angeblich hohen Gewinns ist eine solche Masche, die die Täter in den unterschiedlichsten Varianten anwenden.
WeiterlesenEin Anruf mit einer schockierenden Nachricht: Ein angebliches Familienmitglied steckt in ernsthaften Schwierigkeiten. Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten oder Staatsanwälte aus und nutzen gezielt Angst und Zeitdruck, um an Geld zu kommen.
WeiterlesenImmer wieder tauchen Internetseiten auf, die Tickets für Festivals, Märkte oder andere Events anbieten. Sie werben mit stimmungsvollen Bildern, emotionalen Botschaften und scheinbar attraktiven Preisen.
WeiterlesenAktuell kursieren betrügerische SMS, in denen sich die Täterschaft als Kantonspolizei ausgibt. Diese Nachrichten fordern zu angeblichen Zahlungen von Ordnungsbussen auf.
WeiterlesenEine SMS im Namen der Migros verspricht exklusive Vorteile mit angeblich bald verfallenden Prämienpunkten. Wer dem Link folgt, wird jedoch auf eine betrügerische Webseite weitergeleitet.
WeiterlesenDerzeit kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Mobiliar stammen. Darin wird den Empfängern als Dank für ihre Treue ein exklusives Geschenk im Wert von über CHF 159.99 angeboten – selbstverständlich kostenlos. Das eigentliche Ziel dieser Nachricht ist jedoch nicht, den Empfängern eine Freude zu bereiten, sondern an ihre persönlichen Daten und insbesondere Kreditkarteninformationen zu gelangen.
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Cyberkriminelle versenden E-Mail-Nachrichten, die angeblich von Swisscom stammen, und geben vor, dass eine Aktualisierung der Zahlungsinformationen erforderlich sei. Ziel der Betrüger ist es, Zugang zu den Kreditkartendaten potenzieller Opfer zu erhalten.
WeiterlesenDer Verkauf von neuen und gebrauchten Gegenständen findet heute vorwiegend über Online-Marktplätze statt. Die grosse Mehrheit der Transaktionen verläuft sicher und reibungslos. Dennoch gelingt es Betrügerinnen und Betrügern immer wieder, ihre Opfer über den Tisch zu ziehen. Die Zentralschweizer Polizeikorps starten deshalb eine Kampagne mit dem Titel: "Kleinanzeigen - Hit oder Sh!t?"
WeiterlesenDerzeit kursieren gefälschte E-Mails angeblicher Schweizer Polizeikorps, in denen zur Zahlung einer Busse aufgefordert wird. Dahinter stecken Betrüger, die an persönliche Daten und Kreditkarteninformationen gelangen wollen.
WeiterlesenDerzeit werben E-Mails und Webseiten für angeblich KI-gesteuerte Handelsplattformen wie zum Beispiel „ChatGPT Trader“. Versprochen werden schnelle Krypto-Gewinne dank künstlicher Intelligenz – doch das System dahinter ist betrügerisch.
WeiterlesenGefälschte E-Mails im Namen von ParkingPay fordern zur Begleichung angeblich unbezahlter Parktickets im Wert von wenigen Franken auf. Damit wollen die Betrüger Kreditkartendaten abfangen.
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