Am Dienstagnachmittag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle mit Körperverletzungen.
Kurz nach 15:00 Uhr kam es in Giswil, Höhe Zollhaus zu einer Kollision zwischen zwei Fahrradlenkern.
Am Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt.
In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.
Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Die Betrugsmasche
Am Samstag, 05.10.2024, gegen 8 Uhr ereignete sich auf der Brünigstrasse, oberhalb des OWI Land Richtung Brünig, ein Selbstunfall.
Dabei wurden ein Zaun und ein Holzmast der Swisscom beschädigt.
Am nächsten Montag, 07.10.2024, beginnt die Niederjagd und endet am 30.11.2024.
Während dieser Zeit werden viele Jäger/-innen mit ihren Waffen und ihren Jagdhunden in unseren Wäldern unterwegs sein. Sie bejagen vorwiegend Rehwild, Dachse und Füchse.
Vorgestern kurz nach 14 Uhr kam es in Sarnen, Enetriederstrasse, zu einem Verkehrsunfall.
Eine 83-jährige Autolenkerin kollidierte mit der Mittelinsel des Kreisverkehrs vor dem Polizeigebäude.
Betrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird.
Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.
Am 26.09.2024, kurz nach dem Mittag, wurde in Wilen (Sarnen) ein Kind von einem Auto angefahren.
Es musste erheblich verletzt ins Spital gebracht werden.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben.
Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Am Dienstagabend, 24.09.2024, um ca. 20:30 Uhr, war ein 70jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autostrasse A8 als Geisterfahrer unterwegs.
In Sarnen Nord fuhr er irrtümlicherweise in die Autostrassenausfahrt. Anschliessend befuhr er die A8, auf der falschen Seite auf dem Überholstreifen, in Richtung Brünig.
Cyberkriminelle verschicken erneut die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen.
Aktuell enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Mit bis zu sieben Meter Unterschied an Bremsweg hat sich im aktuellen Winterreifentest des Touring Club Schweiz ein guter von einem schlechteren Reifen unterschieden.
Der Test zeigt, welche Marken gut abgeschnitten haben und wie asiatische Reifen tendenziell eine schwächere Performance haben. Einige Anbieter aus China wurden erstmals getestet. Aufgefallen dabei ist ein besonders schwerer Reifen mit über zwölf Kilogramm.
Am Samstagmittag ereignete sich in Engelberg, Oberristis, ein Gleitschirmunfall. Dabei stürzte ein Tandem-Gleitschirmpilot ab.
Der Pilot und seine Passagierin wurden verletzt.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."